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Handbuch Politik USA

Das Handbuch Politik USA vereint Aufsätze ausgewiesener Expertinnen und Experten der sozialwissenschaftlichen USA-Forschung. Die Beiträge des Handbuchs setzen sich mit den grundlegenden Strukturen und Mechanismen der US-amerikanischen Politik auseinander. Diese werden zum einen in ihrem (zeit)historischen Kontext verortet, zum anderen werden unterschiedliche Deutungsdimensionen aufgezeigt und somit eine problemorientierte Einführung in das politische System der USA geleistet.

Christian Lammert ist Professor für die Innenpolitik Nordamerikas am John-F.-Kennedy Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin.

Markus B. Siewert ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt.

Boris Vormann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) der Graduiertenschule und der Abteilung Politik des John-F.-Kennedy Instituts für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin.

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Sozialpolitik in den USA. Eine Einführung

Authors: Grell, Britta, Lammert, Christian


Aus europäischer Perspektive wächst die soziale Ungleichheit in den Vereinigten Staaten vor allem deswegen, weil der Wohlfahrtsstaat dort nur rudimentär ausgebildet ist. Tatsächlich investiert aber kaum ein anderes Land mehr Geld in die Altersabsicherung und Gesundheitsfürsorge. Rechnet man bildungspolitische Ausgaben und betriebliche Sozialleistungen mit ein, fließen etwa 60 Prozent des Gesamthaushalts der USA in den Bereich Soziales. Die vorliegende Einführung räumt nicht nur mit einigen gängigen Vorurteilen auf. Sie bietet auch als einziges deutschsprachiges Überblickswerk einen kritischen und gut strukturierten Einblick in die widersprüchliche und komplexe Realität des amerikanischen Wohlfahrtsstaates – von den theoretischen und empirischen Grundlagen der gegenwärtigen Sozialpolitik über die anhaltenden heftigen Kontroversen, die sie begleiten, bis hin zu einzelnen Politikfeldern. Ein Grundlagenwerk für das Verständnis der US-Gesellschaft und ihres Sozial- und Wirtschaftsmodells.


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Nationale Bewegungen in Québec und Korsika, 1960-2000

von Christian Lammert

aus der Reihe

Nordamerikastudien

Über das Buch

Moderne demokratische Staaten sehen sich mit nationalen Separationsbewegungen konfrontiert. Per Referendum möchte die kanadische Provinz Québec ihre Unabhängigkeit erlangen, in Korsika kämpft eine Untergrundbewegung militant um die Loslösung von Frankreich. Lammert zeigt, wie sich nationalistische Bewegungen formieren, welche Faktoren zu einer Radikalisierung führen und welche Rolle das politische und gesellschaftliche System des betroffenen Staates bei der Entwicklung separatistischer Bewegung spielt.

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Revisiting the Sixties. Interdisciplinary Perspectives on America's Longest Decade

Edited by Laura Bieger and Christian Lammert


The Vietnam War, the Cuban Missile Crisis, the Civil Rights Movement, and the Summer of Love—the 1960s were one of the most turbulent decades in US history. These years launched an unprecedented public debate over the meaning of “America,” dividing US society in deep and troubling ways. Yet despite the passage of time, the contemporary crises in the “American way of life” and the political system that sustain it might well make one wonder: to what degree are we still living on the outskirts of the '60s? By examining crucial events, trends, and individuals from the civic, social, political, intellectual, cultural, and economic spheres across a range of disciplines, this volume offers a nuanced and pluralist account of the longest decade in America.

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Travelling Concepts: Negotiating Diversity in Canada and Europe

Christian LammertKatja Sarkowsky´(eds.)


‘Diversity,’ denoting cultural and ethnic, but also socio-economic differentiation and increasingly stratification, has become a keyword in both the social sciences and cultural studies. In political theory and the social sciences in general, ‘diversity’ provides a framework in which to discuss issues of multiculturalism, migration, sub-state nationalism, indigenous people, and questions of citizenship and citizenship rights; equally important in cultural and literary studies, if with different foci and often with recourse to the related terminology of ‘difference,’ ‘diversity’ claims theoretical and analytical currency with regard to constructions of identity, the canon, and understandings of ‘ethnic,’ ‘multicultural,’ or ‘postcolonial’ literatures and cultures. Since the 1980s, both fields, the social sciences and cultural and literary studies, have been marked by significant shifts in what ‘diversity’ means, in which contexts, and to what effects.

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